Familienunternehmen von damals bis heute -

nicht Masse, sondern Klasse

 

 

OttoLoesch

1928 gründete Otto Lösch in der Römerstraße in Steinwenden eine Küferei und setzte damit eine 250 jährige Familientradition fort.

Hergestellt wurden Fässer, Fleisch- und Krautbütten, Maischebehälter, Badewannen für das Moorbad Landstuhl sowie Bottiche für Gießmassen in der Keramikherstellung.  

Die Kelterei, betrieben mittels einer Korbpresse, diente damals ausschließlich zur Herstellung von Apfel- und Birnenwein.

vater

Ab 1954 wurden die heimischen Äpfel und Birnen auch zu Fruchtsaft verarbeitet, nachdem Helmut Lösch sen. seine Prüfung als Küfermeister absolviert hatte.

Damit sollte er der letzte in dieser 250-jährigen Familientradition sein . Es galt nun in erster Linie, das regionale Obst zu verarbeiten.

Zur höheren Aufnahme und Ausbeute des Obstes wurde eine neue Packpresse angeschafft. Schon damals galt die Devise "Aus der Region, für die Region".

keltereiLoesch

1962 war der Bau einer Halle über dem zwei Jahre zuvor erstellten Lagerkeller erforderlich. Durch den Kauf der ersten Aluminiumtanks wurde eine Lagerkapazität von 90.000 Litern erreicht. Damit konnte die weiter ansteigende Obstzulieferung aufgefangen werden. 

Die Holzfassproduktion wurde aufgrund der allgemeinen Entwicklung eingestellt, womit auch eine stärkere Konzentration auf die Saftherstellung möglich war.

vater sohn helmut loesch2

1982 konnte durch eine nochmalige Erweiterung ein großer Fortschritt erzielt werden. Immer im Anspruch, regionales Obst aufnehmen zu können, um daraus hochwertige Säfte herzustellen, wurde das Tanklager auf 500.000 Liter erweitert.

Auch die Installation einer automatischen Wasch- und Abfüllanlage war durch den Neubau möglich geworden. Immer mehr Menschen schätzten die Möglichkeit der Obstverwertung sowie die Qualität der Säfte, so dass schon damals ein Einzugsgebiet in einem Umkreis von 50 km für den Lohnmost bestand. Längst waren auch weitere Produkte an Säften und Saftmischungen hinzugekommen.

HelmutLoeschPortrait

1998 übernimmt Helmut Lösch jr. mit seinem Abschluss als Industriemeister für Fruchtsaft und Getränke die als Familienunternehmen geführte Kelterei.

Mit neuer Belegschaft und stärkerer Ausweitung an Produkten und deren Absatz wächst der Betrieb weiter.

2005 Umzug des kompletten Betriebes in das Industriegebiet IZW (Industriezentrum Westrich) in Ramstein-Miesenbach.

Die Totalumsiedlung im Jahre 2005 eröffnete neue Möglichkeiten. Stets mit dem Anspruch von absoluter Qualität und möglicher Naturbelassenheit kamen neue Produkte hinzu.

Weitere Apfelannahmestellen in Pfalz und Saarland wurden eingerichtet. Das Tankvolumen betrug nunmehr 1,1 Millionen Liter.

2014 Die Firma Lösch's Fruchtsäfte wächst weiter.

Neue Tanks wurden gekauft, um weitere sterile Einlagerung aufgrund der immer stärkeren Nachfrage an regionalen Direktsäften möglich zu machen.

Das Tanklager mit Edelstahl-Tanks zur sterilen Lagerung von Direktsäften ist jetzt auf 1,7 Millionen Liter angewachsen.

Über 20 Produkte werden inzwischen abgefüllt und vertrieben.

Die Abfüllanlage wurde auf neuen technischen Stand gebracht. Dabei wird das hohe Maß an Qualität durch schnelle Verarbeitung in Verbindung mit schonenden Herstellungsverfahren garantiert. So stehen Verpflichtung zur Tradition und technische Entwicklung im Einklang.